Apr 18

Im Jahre 0 trafen die ersten drei großen Imperien aufeinander, das Imperium der Id coh, das Königreich der Lendras und das Reich des Kop Szn. Dieses historische Ereignis wurde als Beginn einer neuen Zeitrechnung angesehen.
Die Geschehnisse davor datierte man mit before contact (bc.) die nachfolgenden Ereignisse after contact (ac.).
Seitdem sind 3072 Jahre vergangen und ein Krieg herrscht zwischen den Universen Core und Mysterion. Doch 3000 JAHRE vor den Ereignissen um die Crew der Pretender im Jahr 72 after contact geht es um die Geschehnisse der Crew der Raumschiffes Ed’Spial aus dem Imperium der Id coh.

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Mrz 28

Rise of Pretender (RoP) zum downloaden!

Veröffentlicht von Jacen

Ab heute kann sich jeder die bisher veröffentlichten Teile der Geschichte Rise of Pretender (RoP) im Forum downloaden.
Die folgenden Teile werden dort ebenfalls ergänzt.

Die Geschichten werden jedoch weiterhin zuerst hier im Blog veröffentlicht.

Mrz 26

Heute ist es soweit!
Der offizielle TunsGame.de Trailer kann nun bei youtube angesehen werden.

http://www.youtube.com/watch?v=liEFfwI7Hio

Desweiteren wird in dem Trailer das lange gehütete Geheimnis der Datierung von TunsGame gelüftet!
Die Ereignisse in und um TunsGame spielen in dem Jahr 3072 after contact (ac.).
Genaueres zur Datierung erfahrt ihr im nächsten Teil von Rise of Pretender.

Aug 11

Rise of Pretender – Teil 6 Part 1

Veröffentlicht von Jacen

Teil 6 – Auch in der Dunkelheit gibt es Licht -  Part 1

 

Zelle 6 des Geheimdienstgefängnis der Telkterran Allianz

Zahlen ratterten in seinem Blickfeld. Wahrscheinlichkeiten wurden ständig durch neue Faktoren verändert. Schließlich kam XJ4-739 darauf, wie die Wahrscheinlichkeit auf Flucht war. Der Umstand, dass er bei einer Flucht explodieren würde machte die Rechnung für ihn einfacher.
Die Wahrscheinlichkeit, dass er intakt fliehen konnte lag bei 0%.
Als ein Wärter die Tür öffnete um Billy mitzunehmen ergriff XJ4-739 eine Chance.
Er rammte dem Wärter seine Metallfaust ins Gesicht und zerrte Billy mit in den Flur.
„XJ! Was machst du denn da?“, zischte Billy.
„Das Team retten.“, entgegnete XJ schlicht. „Bitte sein Sie jetzt ruhig Master Bill.“
„Immer noch Billy.“ Presste Billy zwischen den Zähnen hervor.

 

XJ rannte den Flur hinunter und öffnete eine Tür nach der anderen und befreite die restlichen Bodenteammitglieder.

Mara lag in ihrer Zelle zusammen gerollt und weinte. Erst als Billy sie schüttelte kam sie wieder zur Besinnung und folgte XJ, Billy und den 5 Soldaten, die ebenfalls eingekerkert waren.
Als XJ um die nächste Ecke rannte stieß er mit zwei Wärtern zusammen.

Doch bevor diese reagieren konnten riss XJ beiden die Gewehre weg und brach dem einem das Genick. Der andere fiel zu Boden und versuchte weg zu kriechen, wurde jedoch von einem der 5 Soldaten mit dem Gewehr von XJ erschossen.
Plötzlich ging der Alarm los und die Gruppe rannte weiter zur Zelle von Jack und Nelson.

 

Zelle 12 des Geheimdienstgefängnis der Telkterran Allianz


Jack lag in der Zelle auf dem Bauch, immer noch Bewusstlos von der erst kürzlich abgeschlossenen Folter.
Nelson sah besorgt zu seinen Freund rüber und fragte sich, wie und ob sie hier jemals lebend rauskommen würden, als plötzlich die Tür aus den Angeln gerissen wurde und XJ4-739 mit Billy und Mara ins die Zelle kam. Die 5 Soldaten hielten Wache.
„Jack wacht einfach nicht auf!“, rief Billy entsetzt, nachdem er Jack zu wecken versucht hatte. Sowohl durch Zurufe noch durch heftiges Schütteln wachte Jack auf.
„Bleibt mir wohl nichts anders über als in zu Schultern.“, sagte Nelson und hob seinen Freund hoch.

 

Anschließend rannten sie alle XJ nach bis dieser abrupt stehen blieb, so abrupt, dass Billy in ihn hinein krachte. „Arrgh! Kannst du nicht besser aufpassen XJ?“, presste Billy hervor, während er sich die Stirn rieb.
Doch XJ rührte sich keinen Zentimeter mehr.
„Ist etwas XJ4-739?“, fragte einer der Soldaten. „Wir müssten dringend weiter bevor die Wachen kommen.“
„Ich kann nicht weiter.“, sagte der Droide.
„Wie meinst du das?“, sagte Billy.
„Ich habe Ihnen doch bereits mitgeteilt, dass ich explodieren werden, sobald ich das Gelände verlasse Master Bill.“, sagte XJ.

 

Die anderen starrten der Droiden verwirrt an, nur Jack lag immer noch bewusstlos über Nelsons Schultern.
Alle verstanden, nur Billy nicht, der immer noch versuchte XJ davon zu überzeugen, dass er den Virus deaktivieren konnte, die Zeit war zu knapp.
Die 5 Soldaten gingen schon an XJ vorbei und klopften ihm auf die Schulter und bedankten sich für die Rettung.
Mara hätte Tränen in den Augen als sie an XJ vorbei ging und sich ebenfalls bedankte, sowie Nelson der XJ, wie die Soldaten auf die Schulter klopfte.
Alle waren nun an XJ vorbei gegangen nur Billy nicht, der sich stumm weigerte auch nur noch einen Schritt zu machen.

 

Erst als Mara sich noch einmal umdrehte sah sie, dass Billy immer noch bei XJ stand, obwohl die anderen schon gut 30 Meter hinter sich hatten.
Plötzlich tauchten hinter XJ und Billy Soldaten auf und eröffneten sofort das Feuer.
Einer von ihnen warf etwas.
XJ reagierte schneller als alle. Er packte Billy und warf ihn in Richtung der anderen und sagte noch „Leben Sie wohl Master Billy.“, bevor die Granate explodierte und ihn der Feuerball verschlang.
Billy schlug hart auf, war aber sonst trotz der Explosion nicht verletzt.
Tränen liefen über sein Gesicht und er schrie, schrie nach einem Freund, der nun nicht mehr antwortete.
Er schlug mit der Faust auf den Boden und zuckte auf vor Schmerz. Er hatte in ein Metallteil geboxt. Es gehörte eindeutig zu XJ, denn es stand ein X drauf und es waren deutlich Brandspuren zu erkennen, sowie einige Deformierungen.
Ehe er weiter darüber nachdachte nahm er das Metallstück an sich und wurde auch schon von einem der Soldaten gepackt und mitgezerrt.
Weg, immer weiter weg von der Stelle, wo noch vor einer Minute einer seiner besten Freunde gestanden hatte und nun nichts weiter als Metallreste und Brandspuren auf die ehemalige Existenz von XJ4-739 hinwiesen.
Er bemerkte nicht, wie die Gruppe ins Freie kam und in den Wald flüchtete. Das einzige was ihm Real erschien war das Metallstück in seiner Hand.
Und eh er sich versah war es dunkel und die Nacht brach über ihn herein.

Aug 9

Hallo Leute,

Als Autor der Serie “Rise of Pretender” in unserem Blog suche ich ständig nach neuen Anreizen für die Geschichte.
In einem Teil hatten bereits ein paar Spieler einen Gastauftritt. 

Nun möchte ich dies nochmal ermöglichen. Ihr könnt diesen Gastauftritt ganz einfach gewinnen.

Schreibt mir eine kleine Charackterstory über euren Spieler.

Bei mir wäre das Jacen Covell.
In dieser Charackterstory sollten folgende Sachen enthalten sein,
- Name des Hauptplaneten
- Allianz Ja/Nein (Name der Allianz)
- Weitere Infos, die zur Story passen würden

Da die Story von Rise of Pretender parallel zu TunsGame läuft solltet ihr daher darauf achten, dass diese sich auf TunsGame beziehen.

Beispiele sind hier die Vereinigten Allianzstaaten, die eigentlich für die HoloNet-Nachrichten entworfen wurden, oder Schiffsklassen wie die Pretender, die ein Kreuzer ist.

Also, verfasst eure Charackterstory und schickt mir diese im Forum als Nachricht oder erstellt diese im Forum Bereich Charakter Geschichten (Off – Topic)  mit dem Titel Ausschreibung und dann euren Namen.

Nun denn, frohes schaffen.

Jacen Covell

 

Feb 11

Rise of Pretender – Teil 5

Veröffentlicht von Jacen

Prolog

Schmerz. Schmerz ist Überall. Er lässt dich nie allein. Er ist ein grausamer Verbündeter, der dich pausenlos heimsucht und dich nieder wirft. Er ist ebenso ein Lehrer, der dich lehrt ihn zu ertragen. Er zeigt dir, dass du noch lebst obwohl er im selben Moment versucht dich zu töten.
Schmerz ist alles und er vergeht nie.

Teil 5 – Gefangen!


Zelle 6 des Geheimdienstgefängnis der Telkterran Allianz

Billy erwachte aus einem langen Traum. Er hatte geträumt er habe sich auf ein Landungschiff geschlichen und sei auf den Planeten Sol IV mit Jack und einigen anderen gefangen genommen worden. Er hatte auch geträumt in eine Zelle gesperrt worden zu sein, getrennt von allen anderen. Nur XJ war bei ihm gewesen.
Er sah sich um und stellte fest, dass es kein Traum gewesen war. Die Angst aus dem angeblichen Traum kam schnell wieder zurück.
Er sah XJ an und fragte: “ Wie lange sind wir schon hier?“

„Laut meinen internen Zeitprogrammen exakt 7 Tage 12 Stunden 34 Minuten und 54 Sekunden.“

„So kurz erst? Es kommt mir viel länger vor.“

„Wie kann die Zeit denn schneller vergehen als sie geht?“

„Das verstehst du nicht XJ und ich habe gerade keine Lust dir es zu erklären.“

Schreie erklangen. Billy sah zur Tür und versuchte die Stimme hinter dem Schrei zu erkennen, doch sie war zu verzerrt zu entfremdet.

„Das ist Lady Notsil.“, sagte XJ.„WAS?“, entgegnete Billy.

„Vorher haben sie sehr oft Mr. Milger gefoltert. Irgendwann hat er plötzlich aufgehört zu schreien. Dann haben sie mit Lady Notsil angefangen.“

„XJ. Wir müssen hier raus.“

„Billy. Sie haben mir einen Virus implantiert. Sollte ich versuchen das Gebäude zu verlassen werde ich explodieren.“


Zelle 12 des Geheimdienstgefängnis der Telkterran Allianz

Die Schreie aus dem Flur verstarben. Schritte näherten sich. Die Tür ging auf und Hände griffen nach Jack.

„Lasst ihn in Ruhe!“ Erklang die Stimme von Nelson.

Schmerz war es der Jacks Körper peinigte. Er wusste lediglich, dass sie ihn bereits lange folterten. Es kam ihn wie Monate vor. Immer wenn er das Bewusstsein verlor wachte er in der Zelle wieder auf. Dann wurde er wieder in die Folterkammer geholt.

„Halt die Klappe du Wurm. Dich holen wir später.“, sagte der Mann.

Er zerrte Jack hinaus in den Flur und machte sich mit ihm auf zur Folterkammer. Auf den weg dorthin sah er wie sie Mara in eine Zelle warfen. Sie war bewusstlos.
Nein nicht sie. Der Anblick von Mara bereitete Jack weitaus mehr Schmerzen als die Folterwerkzeuge.
Als sie in die Folterkammer traten fiel die Tür hinter ihm mit einem Zischen zu.
Er wurde auf den Tisch gefesselt und die Folter ging von neuem los.


Zelle 3 des Geheimdienstgefängnis der Telkterran Allianz

Mara lag lange auf dem Boden, bevor sie sich wieder aufrappeln konnte. Sie erinnerte sich an die Schreie von Jack und wie sie geschrieen hatte als sie ihn an ihrer Zelle vorbei schleiften. Anschließend hatten sie sie abgeholt und gefoltert, bis sie in Ohnmacht fiel.
Erneut erklangen schreie. Es war wieder Jack.
Sie kauerte sich in eine Ecke und weinte. Das konnte doch alles gar nicht wahr sein. Sicherlich war alles nur ein böser Traum. Doch die Schreie von Jack ließen diesen kurzen Augenblick der Hoffnung zerplatzen.
Tränen flossen über ihre Wangen in brannten in den Schnittwunden in ihrem Gesicht.

Carvdados

„Wir müssen sie da rausholen.“, sagte der Abgeordnete Jacen Covell.

„Sir, beim besten Willen, wir würden nur erneut in eine Falle tappen.“, erwiderte General Bresk.

„Dennoch müssen wir sie retten. Wir können nicht zulassen, dass sie sensible Informationen über unsere Verteidigung oder unsere Angriffspläne preisgeben.“, sagte Arms91.

„Wer stimmt dafür das Team um Jack Milger zu befreien?“, fragte Jacen.
Fast alle im Saal hoben ihre Hände.

„Dann ist es beschlossen!“, sagte Police.

„General, stellen Sie eine Einsatzflotte zusammen. In spätestens 12 Stunden soll die Flotte startbereit sein. Ich werde mit meinem Flaggschiff mitkommen.“, sagte Jacen.

„Aber Sir!“, entgegnete General Bresk. „Dass ist zu gefährlich.“

„Im Gegensatz zur Politik ist so ein Gefecht der reinste Witz General.“, sagte Jacen.

Die übrigen Personen im Raum lachten.

„Ich werde ebenfalls mitkommen.“, sagte Police.
„Nun gut. Ich werde eine Flotte zusammenstellen und wir werden in 10 Stunden Einsatzbereit sein.“

„Bestens.“, sagte Jacen.

Orbit von Carvdados

„Dies ist eine Rettungsoperation, keine Invasion. Wir springen in das System und setzen Bodenteams ab. Die Landungsschiffe werden von den Jägerstaffeln der Pretender und der
Der Stolz von Kuruska begleitet.
Sobald unsere Leute gerettet sind verschwinden wir von dort.“, sagte Jacen Covell über Funk.

Ein kleines Abbild von ihm wurde über der Brückencrew der Pretender projiziert.
Nachdem Jacen seine Rede beendete verschwand sein Abbild und ein Countdown erschien, der den Start für den Eintritt in den Hyperraum angab. Noch 10 Sekunden und sie würden auf den Weg nach Sol IV sein um Jack, Mara, Billy, XJ und die anderen zu befreien.

Fortsetzung folgt …

Feb 4

Rise of the Pretender – Teil 4

Veröffentlicht von Jacen

Teil 4: Hinter feindlichen Linien

Ein Trupp von 24 Elitesoldaten der Vereinigten Allianzstaaten schlich durch einen Urwald. Sie befanden sich auf dem Planeten Sol IV, einem Planeten der Telkterran Allianz, die vor weniger als 3 Tagen offiziell den Vereinigten Allianzstaaten den Krieg erklärte. Ihr Ziel war denkbar einfach, das Ziel infiltrieren, Sprengköpfe anbringen und dann Landezonen für die restlichen Bodentruppen sichern. Die Flotte, die in 2 Stunden das System erreichen würde, würde die Flotte im Orbit beschäftigen, bis die Bodentruppen landen und den Planeten einnehmen konnten. Doch bis dahin würde es für die Eliteeinheit unter dem Codenamen Blackthunder noch ziemlich unangenehm werden.

„In T-10 Minuten erreichen wir den Zielquadranten Alpha. Also checkt eure Waffen und sichert das Gebiet.“
„Roger“, erklang es leise über das Komlink. Auf geht’s.

Hyperraum

„In wenigen Minuten erreichen wir den Planeten Sol IV. Laut der Einheit Blackthunder sind die Landezonen gesichert und die Landungsboote können sofort nach dem verlassen des Hyperraums starten. Alle Jägerstaffel begleiten die Ihnen zugewiesenen Landungsboote und sorgen für deren Rückendeckung. Die Zerstörer Ko’Tas und Sloanstar halten Position im Orbit und werden von den Kreuzern Pretender, Noah’s Stolz und Schlacht von Randor V flankiert. Weitere Zielinformationen erhalten Sie zu gegebener Zeit. Admiral Sout Ende.“

„Na das war ja mal eine Ansprache.“, sagte Jack zu seinen Staffelkollegen.
„Was hast du denn gedacht? So etwas wie Möge die Macht mit euch sein? Wir sind nicht bei Star Wars, das ist hier das reale Leben.“
„Jaja Jen. Nimm doch nicht alles gleich so kritisch.“

„Jack wir befinden uns im Krieg ich finde das nicht lustig.“

„Was findest du nicht lustig Jen?“, fragte  Nelson. „Den Krieg? Nagut Lustig ist er nicht aber so können wir den Telkterran Allianzleuten mal zeigen wo der Hammer hängt.“

Bodenteam Blackthunder

„Sir?“

„Ja Leutnant?“

„Der Feind zeigt derzeitig rege Kommunikation. Es scheint als sei eine Raumflotte aufgetaucht.“

„Wie bitte? Woher?“

Schüsse jagten über das Kommandoteam. Zwei Kameraden wurden getroffen und fielen zu Boden. Alle anderen suchten sich blitzartig Deckung und erwiderten das Feuer.

„Leutnant, können Sie die Flotte warnen, dass sie in einen Hinterhalt fliegen?“

„Negativ Sir. Ich habe dazu weder die Zeit noch die Ausrüstung.“

„Verflucht! Wir müssen zur Landezone und uns einen Weg hier raus schaffen!“

Orbit Sol IV

Eine gewaltige Flotte der Vereinigten Allianzstaaten sprang aus dem Hyperraum.

Doch zum großen Entsetzen der Brückenmannschaft der Pretender wartete bereits eine Flotte der Telkterran Allianz auf Sie.

Bevor auch nur jemand was sagen konnte schossen die ersten Ionen- und Laserkanonensalven durch das unendliche Schwarz des Alls und zogen Bahnen über die Schilde der Schiffe der Vereinigten Allianzstaaten.

„Feuer erwidern! Hart Backbord! Bringen Sie und 30 Grad nach unten!“, schrie Captain Skimmer.

Neben der Pretender explodierte der Kreuzer Freedom of Nova und Überreste trieben langsam auseinander.

„Eine Falle.“ Mehr war plötzlich nicht mehr zu hören. „Eine Falle.“

Waldgebiet, südlich des Äquators von Sol IV

„LAUFT!“

Das Kommandoteam war auf dem Rückzug. Nachdem die Flotte im Orbit ankam und 3 weitere Kommandomitglieder umkamen wurde der Rückzug befohlen. Nun rannten sie und gaben sich immer gegenseitig Deckung und versuchten den tödlichen Blastersalven auszuweichen.

Plötzlich schossen 12 Jäger über sie hinweg und überzogen den Wald hinter ihnen mit Raketen und Lasersalven.

„Blackstark Eins an Blackthunder Führer.“

„Blackthunder hört.“

„Schön, dass ihr noch da seid. Ein Klick südlich von euch ist ein Landungsboot. Es wird euch hier wegholen.“

„Danke Blackstark Eins.“

„Kein Problem. Wir halten euch eure Schatten vom Hals.“

Die Blackstarkstaffel machte kehrt und beschoss erneut den Feind. Doch plötzlich waren auch feindliche Jäger in Sicht und die beiden Jägerverbände wurden zu einer riesigen Ansammlung von Jägern, zwischen denen Blastersalve um Blastersalve hervorschossen und hier und da eine Explosion und brennende Jäger heraus schossen.

Staffelfrequenz der Blackstarkstaffel

„Zieh runter!“

„Nach rechts nach rechts“

„Arrrr“

Verflucht dachte Jack. Nach seiner Behandlung wurde er bereits schnell wieder als Einsatzfähig gekennzeichnet und mit der Pretender nach Sol IV geflogen. Nachdem klar geworden war, dass es sich um eine Falle handelte und das Bodeneinsatzkommando ohne Luftunterstützung den Boden nicht verlassen konnte hatte sich die Blackstarkstaffel freiwillig gemeldet dem Landeschiff für die Blackthundereinheit Rückendeckung zu geben.

Plötzlich wurde der Jäger neben ihm von einem Laserstrahl getroffen.

„Hier Blackstark Sieben. Meine Tragfläche ist weg! Ich geh runter.“

„Sieben, hier Sechs. Ich komm mit dir Kumpel.“

„Sechs, Sieben. Hier Eins. Viel Glück. Wir schicken euch Verstärkung, sobald wir aus der Kommunikationssperre raus sind. Das Landeteam ist informiert. Sie schicken euch 5 Leute und eine Ärztin namens Mara Notsil.

„Was? Mara ist hier?“

„Ruhig Sechs. Sie ist mit der Landefähre gekommen um eventuell verwundeten zu helfen.“

„Ok. Sechs Ende.“

Zusammen landeten Jack und Nelson auf einer Lichtung im Wald, ein paar Klicks von der Kampfzone und der Landezone entfernt.

Wenige Minuten später traf ein etwas größerer Trupp an Leuten auf die Lichtung als die beiden erwartet hatten.

Neben den 5 Soldaten war Mara dabei, sowie XJ und Billy.

„Billy was machst du hier?“, fragte Jack entrüstet.

„Ganz ruhig Jack. Er hat sich an Bord geschlichen und rannte uns hinterher.“

„Genau Jack. Und außerdem ist XJ doch auch da!“, sagte Billy.

„Das ist Korrekt Sir.“, trällerte XJ4-739.

„Sir?“, sagte ein Soldat. „Wir sollten so schnell wie möglich von der Lichtung weg. Man wird sicher ihre Landung gesehen haben.“

„Ok, dann weg hier.“

Ein paar Minuten später bekamen sie eine kodierte Nachricht der Flotte. Sie musste den Rückzug antreten, nachdem sie einige Verluste und schwere Schäden zu verzeichnen hatte. Allerdings würde man wiederkommen mit Verstärkung.

„Verflucht.“

„Ich habe nichts anderes erwartet Sir.“

„Klappe XJ.“

„Aber Sir.“

„XJ. Wir stecken jetzt für ein paar Tage hier fest. Wenn nicht gar Wochen.“

Eine Gruppe bewaffneter Männer kam aus dem Dickicht.

„Oder Sie sitzen in einer netten Gefängniszelle in der Hauptstadt! Hände Hoch sie sind umstellt.“

Fortsetzung folgt …………….

Nächstes Mal bei Rise of Pretender. Werden es Jack und seine Freunde aus den Fängen der Telterran Allianz schaffen? Werden Sie von der Pretendercrew gerettet? Oder ist dies das Ende von Jack und dem Rest des Bodenteams?

Lesen Sie den nächsten Teil von Rise of Pretender  „Gefangen“.

Feb 4

Rise of the Pretender – Teil 3

Veröffentlicht von Jacen

Teil3: Schwere Folgen

„…Wir müssen hier weg!“

Dieser Ausruf von Captain Skimmer lies die Hochstimmung auf der Brücke der Pretender augenblicklich verschwinden.

„Sir?“

„Wir haben nur eine Treibstoffleitung getroffen. Unser Feind ist weiterhin Kampf- und Manövrierfähig. Wenn wir diese Chance zur Flucht nicht ergreifen werden wir vernichtet. Wir haben keine andere Wahl. Holt alle Jäger zurück. Wir verschwinden von hier.“

„Aber Sir….“

„Kein Aber Leutnant“

„Jawohl Sir“

Wenige Minuten später sprang die Pretender angeschlagen aus dem System in Richtung der Randwelt Carvados.

„Bericht.“

„Sir. Wir haben mehrere Jäger der Blackstarkstaffel und Outfallstaffel. Wir haben schwere Schäden an der Hülle und die Schilde sind nur noch auf 20% Leistung.“

„Ok. Bringen Sie uns ins Raumdock. Wir haben eine Menge zu reparieren.“

Zehn Stunden später in den Raumdocks von Carvdados. Hangar der Pretender.

„Was meinst du? Kommt Jack durch? Nelson?“

„Hmm. Was?“

„Ich habe gefragt was du meinst, ob Jack nun durchkommt oder nicht.“

„Türlich kommt er durch. Er ist einer der zähsten Piloten auf der Pretender.“

„Ja aber….“

„Nichts aber!“

„Ich meine ja nur. Er wurde von einer Rakete getroffen, stieg aus und prallte gegen ein Trümmerstück. Ich möchte jetzt nicht in seiner Haut stecken.“

„Sicher nicht. Das möchte keiner. Aber mit tut Mara Leid. Sie musste ihn operieren. Wie ich gehört habe was das kein schöner Anblick für sie.“

„Ja die Arme.“

„Hey ihr beiden!“

Nelson und Mik drehten sich zu ihrem Staffelkommandanten um.

„Was ist?“, fragte Mik.“

„Seht ihr das Shuttle was dort gerade die Landerampe ausfährt?“

„Ja. Warum fragst du?“

„Wartet mal ab und seht wer da gleich rauskommt.“

„Äh. Wer soll das schon sein. Das ist bestimmt nur wieder einer die Politiker. Die wollen sich mal wieder bedanken das wie denen den Hintern retten und uns dafür zu Schlacke schießen lassen.“

„Wenn du meinst. Aber ich weiß wer dort rauskommt.“

„Nun sag schon Derik.“

„Sieh hin. Er kommt raus.“

„Nein. Bei den Fünf Monden von Tel’Dron. Das ist ja Jacen Covell. Und Police. Die Anführer der Allianz SPF.“

„Nicht nur die beiden. Auch DarkMessiah und etb09 von den Kult des Khorne Anhängern.“

„Das nenn ich mal Hohen Besuch.“

„Und es bleibt nicht dabei. Delegierte der gesamten Vereinigten Allianzstaaten werden in den nächsten Stunden hier eintreffen und darüber Tagen wie sie auf den Angriff der Telkterran Allianz reagieren sollen.“

„Glaubt ihr es gibt Krieg?“

„Ich für meinen Teil würde diese Wahrscheinlichkeit nicht außer Acht lassen. Immerhin haben sie die Horrisen zerstört und beinahe die Pretender meine Herren.“, sagte Jacen Covell, der mittlerweile an die Piloten herangetreten war.

„Sir. Es freut mich Sie kennen zu lernen.“

„Mich ebenfalls, Flight Officer Storm und Flight Officer Dak. Commander Smith, Sie habe ich ja eine Ewigkeit nicht mehr gesehen.“

„Ja ein paar Jahre waren das schon.“

„Es war schön Sie wieder zu sehen, aber leider muss ich mich wieder der langweiligen Politik zuwenden, auch wenn das Thema des heutigen Tages äußerst unangenehm ist und die Entscheidung schwere Folgen mit sich bringt. „

„Derik. Du kennst Jacen Covell? Den Jacen Covell?“

„Ja Mik. Welch ein Wunder. Hast du jemals gefragt von welchem Planeten ich stamme? Ich komme wie Jacen vom Planeten Caprica. Wir besuchten dort zusammen die Akademie, kurz bevor seine Eltern starben.“

„Eins ist sicher Derik. Wenn du jemals eine Biographie schreibst kauf ich die.“

„Das ist aber nett. Und nu wieder Abmarsch an die Arbeit. Faulenzen könnt ihr wenn ihr Tod seid.“

Tagungsraum der Vereinigten Allianzstaaten

„Wir können also daher davon ausgehen das es nicht nur bei diesem Angriff bleiben wird. Es wird weitere geben und die Telkterran Allianz wird, wenn wir nicht sofort reagieren unsere Verteidigungslinien überrennen.“

„Danke für Ihre Einschätzung der Lage General Bresk.“, sagte Police von der SPF.

„General. Wie geht es der Crew der Pretender? Ich habe kurz mit drei Piloten reden können vor der Sitzung, und sie wirkten niedergeschlagen.“

„Das ist richtig Abgeordneter Covell. Ich wäre auch niedergeschlagen, wenn ich fliehen müsste, obwohl wir dem Gegner schwere Schäden zugefügt hätten. Vor allem nachdem der Gegner so viel Schaden bei uns verursacht hat.“

„Ja das ist nachvollziehbar. Ich meinte aber eher ob sie bald wieder einsatzbereit sind? Ich glaube bei dem was kommt können wir die Pretender, wie jedes andere Schiff nicht entbehren.“

„Sir?

„Er meint, dass es zum Krieg kommen wird.“, sagte der Abgeordnete Narnaja von der Handelsgilde.

„Wie auch entschieden wird. Die Mercenaries kämpfen!“, ertönte die Stimme von Trashmob aus den hinteren Reihen.

„Ihr könnt gerne alleine kämpfen Trashmob. Solange der Hohe Rat nichts beschlossen hat wird gar nichts unternommen.“, sagte Jacen ruhig.

„Erst einmal sollten wir der Besatzung der Pretender ein wenig Ruhe gönnen. Vor allem solange die Pretender noch in den Docks repariert wird.“, sagte Police.

Vor dem Tagungsraum

„Es wird Krieg geben John.“

„Sir? Ich verstehe nicht?“

„Die Mitglieder der Allianzstaaten diskutieren gerade wie wir vorgehen, aber es wird zum Krieg kommen.“

„Ich hätte nie gedacht, dass es dazu kommen könnte.“

„Bist du wirklich so Naiv? Wir bauen Kriegschiffe, forschen und suchen Möglichkeiten bessere Waffen herzustellen. Es war nur eine Frage der Zeit wann es zum Krieg kommt und zwischen wem. Es gab auch Gerüchte die Vereinigten Allianzstaaten würden ineinander zerstritten sein. Aber das halte ich für Quatsch. Verschiedene Meinungen sind in einer Vereinigung wie der unseren normal.“

„Werden wir rechtzeitig wieder startbereit sein Captain?“

„Das hängt von den Fähigkeiten der Mechaniker ab, und dem Zeitpunkt des ersten Angriffs.“

Aus den HoloNet Nachrichten

„…aufgrund diesen tätlichen Angriffs der Telkterran Allianz haben wir, die Mitglieder des Hohen Rates der Vereinigten Allianzstaaten beschlossen den krieg zu erklären.

Wir werden die Grausamkeiten der Telkterran endgültig beseitigen!“

Der Sprecher der Vereinigten Allianzstaaten wich vom Rednerpult zurück.

Hinter ihm standen die Abgeordneten des Hohen Rates. Unter ihnen auch Jacen Covell, Police, Trashmob, DarkMessiah, Arms91, etb09, Narnaja, Fab3l und viele mehr.

„Sie haben es gehört.“, sagte die Nachrichtensprecherin. „Die Vereinigten Allianzstaaten reagieren auf die jüngsten Angriffe der Telkterran Allianz, bei denen der Kreuzer Horrisen zerstört und der Kreuzer Pretender schwer beschädigt wurde. Wir halten Sie wie immer auf dem Laufenden. Mit freundlichem Gruß Ihr HoloNet Nachrichten Team……“

Loran Kens schaltete den Holoprojektor aus und sah zu seiner Adjutantin Lauren.

„Es hat also begonnen.“

Fortsetzung folgt….

Feb 4

Rise of the Pretender – Teil 2

Veröffentlicht von Jacen

Auf der Brücke der Pretender

„Blackstarkstaffel startet.“
„Hurrikanstaffel startet.“
„Outfallstaffel ist draußen.“
Jetzt geht es also los, dachte John. Er sah zu Captain Skimmer, der sofort Befehle ausgab.
„Steuer, Hart Backbord und 20 Grad nach unten! Bringen Sie uns unter das Schlachtschiff!.“
„Roger Captain.“
„Alle Batterien Feuer frei! Schaltet Ihre
Kommunikationsphalanx aus. Danach sofort die auf die Energiezellen zielen!“
Das übliche durcheinander auf der Brücke wurde nun noch
hektischer. Brückencrewmitglieder rannten von Station zu Station und sprachen
wild durcheinander.
„Sir?!“ Das war der Sensoroffizier. „Die Horrisen ist Tod. Keine Lebenszeichen. Auch keine Funkpeilung von Rettungskapseln.“
„Verstanden.“
„Und Sir. Das Schlachtschiff vor uns ist die Flying Death der Telkterran Allianz. Wir haben 200 Jäger auf dem Schirm. Die anderen Peilungen waren wohl Trümmerteile der Horrisen.“
Die Telkterran Allianz war eine Organisation von Kriminellen, die in den letzten Jahren Systeme am äußeren Rand des Universums erobert und befestigt hat. Sie galt als der absolute Gegensatz zu den Vereinigten Allianzstaaten.
Die Telkterran Allianz wollte alles Leben im Universum sich Untertan machen, was allerdings den Prinzipien der Vereinigten Allianzstatten widersprach.
Allerdings fand zwischen den beiden derzeitig keinKrieg statt.
Der Angriff war sehr beunruhigend.

Staffelfrequenz der Hurrikans

„Sechs zieh nach Steuerbord! Los los los!“
„Hurrikenführer hier Zwei. Ich hab einen im Nacken. Ich …………“
„Führer an Zwei! Zwei hörst du mich?“
„Führer, er ist weg. Eine Rakete hat ihn zerfetzt“
„Hier Vier. Drei zieh hoch!
„Verstanden Vier.“
„Ja einer weniger.“
„Danke Vier.“
„Kein …………..“
„Verflucht sie haben Vier erwischt.“

Brücke der Flying Death

„Sir?“
„Ja Major?“
“Das vor uns ist die Pretender. Laut dem Logbuch der Horrisen waren sie hier verabredet.“
„Ah. Darum sind die so schnell hier. Nun gut. Heute ist ein Großer Tag für die Telkterran Allianz. Zwei Kreuzer sind ein herber Verlust in der Verteidigung der äußeren Regionen für die Vereinigten Allianzstaaten. Macht
sie fertig.“


Krankenstation der Pretender

Starke Erschütterungen erfassten das Schiff, als
Laserbeschuss auf die Schilde traf und diese versuchten die Energie abzulenken.
Noch hielten die Schilde noch. Aber wenn nicht würde sie bald sehr viel Arbeit bekommen und
darum musste die Krankenstation auf alles gefasst sein. Doch sie war mit den
Gedanken völlig woanders. Draußen im All, bei ihrem Freund Jack, der dort mit
der Blackstarkstaffel um das Leben der Crew und der Pretender kämpfte, auch
wenn diese sich ebenso zu Verteidigen wusste.
„Dr. Notsil? Die Krankenstation ist auf alles Vorbereitet.“
„Gut so. Gut so.“
„Woran denken Sie gerade? An Ihren Freund?“
„Um ehrlich zu sein, Ja.“
“Wir brauchen Sie hier Dr. Notsil.“
„Ich weiß.“
Aber wie soll ich mich Konzentrieren, wenn er
dort draußen gegen den Tod kämpft? Wenn das ganze Schiff wackelt? Jede Sekunde
ein Loch in die Außenwand geschossen werden kann und die ganze Krankenstation
im All landet? Dies alles fügte sie einer Liste ihrer Ängste in Gedanken hinzu.
Sie würde sich nichts mehr anmerken lassen.

Laserstrahlen durchsiebten das All und hin und wieder auch
einen Jäger. Die schweren Laser- und Ionengeschütze des Kreuzers Pretender und
des Schlachtschiffs Flying Death zuckten hin und her und ließen wellenförmige
Linien auf den Schilden des jeweils anderen Schiffes auftauchen. Nur hin und
wieder wurde dieses Schauspiel von blauen, roten und gelben Strahlen von
Explosionen gestört, die von der Zerstörung eines Jägers herrührten. Wäre
dieses Schauspiel nicht so tödlich wäre es wahrscheinlich wunderschön, doch so
war es nur ein kaltes, eisiges Ereignis, wofür niemand die Zeit oder Lust hatte
die Schönheit darin zu suchen.
Laserstrahlen zuckten erneut über die Schilde der Pretender
brachten diese zum überladen und ließen Panzerplatten zerschmelzen oder ins All
geschleudert werden. Weit in das All hinaus, weg von ihrem Schiff, wo sie noch
vor kurzem einem Kanonier und einem Beobachter vor dem Vakuum schützen. Nun
wurden diese ins Weltall gesogen und trudelten langsam auf eine namenslose
Sonne zu.

Brücke der Pretender

„Sir?! Druckverlust und die Hülle ist beschädigt. Schilde auf 30% gefallen.“
Rohan dachte über die Lage nach. Wenn sie weiterhin blieben
und kämpften würden sie verlieren und ebenso vernichtet werden wie die
Horrisen, wie Susan Vrassha, die einzige Frau die er je geliebt hatte.
„Feuert weiter!“ Zusätzliche Energie von den Antrieben in die Schilde ziehen.“
„Jawohl Sir“

Staffelfrequez der Blackstarks

„Drei dreh ab!“
„Sieben zieh hoch!“
„Blackstark Eins an Staffel. Hinter mir formieren. Wir fliegen einen Angriff auf die Antriebswelle der Flying Death.“
Mit unglaublicher Präzision formierte sich die Blackstarkstaffel, trotz des Kampfgetümmels um sie herum. Bei dem Anflug auf die Antriebswellen des Schlachtschiffs bemerkte Jack plötzlich eine Reihe feindlicher Jäger, die auf sie zuflogen.
„Eins? Feindliche Staffel auf 24 Klicks Entfernung.“
„Danke Sechs.“
„Blackstarks Ausweichmanöver auf mein Kommando. JETZT!“
Jack zog den Steuerknüppel so nah wie möglich an ihn heran und flog einen Looping, anschließend eine scharfe Rechtskurve und dann steil nach unten.
Auf einmal machte sein Jäger einen gewaltigen Sprung nach vorne und er schlug heftig gegen das Armaturenbrett und verlor das Bewusstsein.
Sein Jäger flog unbeeindruckt weiter, obwohl im das Heck fehlte und der Pilot bewusstlos war. Der Jäger flog einfach auf das Schlachtschiff zu, welches immer näher kam.“
„Sechs? Hier Sieben. Sechs? Verdammt Jack antworte.“
„Sieben was ist mit Sechs los?“
„Eine Rakete hat ihm das gesamte Heck weggeschossen. Er antwortet nicht und der Jäger verliert Sauerstoff.“
„Hier Drei. Ich kann Sechs sehen. Er ist Bewusstlos. Sein Droide sagt er ist verletzt.“
„Wenn er nicht aussteigt prallt er mit der Flying Death zusammen.“
„Sag dem Droiden er soll den Schleudersitz aktivieren.“
„Schon geschehen. Er müsste jetzt rauskommen.“
In derselben Sekunde in der Blackstark Fünf ihren Satz beendete schoss Jack auf seinem Schleudersitz und prallte gegen ein Trümmerstück.
„JACK, NEIN!“
„Eins ich bleib bei Jack.“
„Negativ Sieben.“
„Ich bewege mich keinen Klick von ihm weg.“

Krankenstation der Pretender

„Fähre Slingth an
Krankenstation. Ihr bekommt gleich 2 Piloten. Einer ist mit dem Schleudersitz
raus und gegen ein Trümmerteil geprallt. Sieht über aus.
Der andere hat nur leichte Verletzungen.“
„Um Wen handelt es sich bei dem schwer Verletzten?“, fragte Mara.
„Um einen Piloten namens Jack Milger.“

Zwei riesige Kampfschiffe bewegten sich langsam aufeinander zu. Das kleinere von beiden, die Pretender
feuerte mit allen Waffen auf das größere, die Flying Death, schaffte es jedoch
nicht deren Schilde zu durchdringen. Anders als die Flying Death, deren
Laserstrahlen rumpfplatten der Pretender ins All schleuderten. Feuer schoss aus
den entstandenen Löchern und verlosch sobald ihm der Sauerstoff ausging.
Doch die Pretender erwiderte jeden Schuss der Flying Death
mit tödlicher Präzision und überlud deren Schilde und überzog den Rumpf mit
Laser- und Ionenstrahlen. Eine gigantische Explosion erschütterte die Flying
Death als eine Treibstoffleitung getroffen wurde und Leichen und Trümmerteile
von mehreren Flammenzungen begleitet ins
All herausschossen.

Brücke der Pretender

Wildes Gejübel brach aus als die Explosion die Flying Death erschütterte doch Captain Skimmer zog beunruhigt die Stirn kraus.
John hatte Captain Skimmer nur selten so gesehen. Und das meistens wenn den Captain etwas schwer belastete.
„Sir? Alles in Ordnung?“
„Ja John. Aber wir haben keine Chance noch länger ohneVerstärkung hier stand zu halten. Ruft alle Jäger zurück.
Wir müssen hier weg!“

Fortsetzung folgt….

Feb 4

Rise of the Pretender – Teil 1

Veröffentlicht von Jacen

Rise of Pretender Folge 1: Verzweifelte Lage

Die Pretender, ein Raumschiff der Kreuzerklasse der Vereinigten Allianzstaaten. Die Pretender ist mit ihrer Crew auf Forschungs- und Diplomatiemissionen unterwegs und
erlebt viele Abenteuer. Geschrieben von Jacen-Covell.

„Sir, wir fallen in wenigen Sekunden aus dem Hyperraum.“
„Ok. Haben Sie Kontakt mit der Horrisen? Sie müsste schon längst hier sein.“
„Negativ Captain. Die Sensoren zeigen nichts an.“
Captain Rohan Skimmer, Inhaber des Kommandos über den Kreuzer Pretender, drehte sich zu seinem Adjutant Leutnant John Mc’Neal um.
„Leutnant Mc’Neal, Setzen Sie ein Signal an die Horrisen ab. Sollten Sie nicht innerhalb einer Stunde hier sein werden wir das Omalia System verlassen.“
„Jawohl Sir.“ Leutnant Mc’Nel eilte zur Kommunkationsstation während Captain Skimmer aus dem Brückenfenster in einen Sternennebel im System sah.
„Was meinst du XJ? Werden wir bald auf einem Weltraumhafen anlegen?“
„Das kann ich nicht sagen Master Bill. Ich bin nur ein Droide. Und ich heiße XJ4-739.“
„Ich nenne dich aber XJ. Ich hoffe wir legen bald wo an. Ich wollte schon immer mal eine Weltraumhafen der Omalia sehen.“
„Wir wollten uns hier mit der Horrisen treffen Master Bill. Und die ist seit über 3 Stunden überfällig, da sie lange vor uns hier sein sollte.“
„Hmm. Vielleicht hat sich die Horrisen verspätet?!“
„Negativ Master Bill. Captain Vrassha von der Horrisen hat sich noch nie verspätet. Die Chance auf Verspätung bei ihr liegt bei unter 6%.“
„War sie nicht eine Freundin von Captain Skimmer? Ich habe gehört die hatten mal was miteinander.“
„Aber Master Bill. Das geht Sie doch gar nichts an.“
„Wir du meinst XJ. Wie du meinst.“
„Sir ich heiße aber XJ4-739.“

Commander Derik Smith stand im Jägerhanger der Pretender und sprach zu seiner Staffel.
„Wir haben seit knapp 3 Stunden keinen Kontakt mehr mit der Horrisen. Wir werden gleich in Trios aufbrechen und das System durchsuchen. Die Sensoren der Pretender können
aufgrund des Sternennebels nicht das ganze System erfassen.“
„Sir!? Heißt das die Horrisen könnte seit knapp 3 Stunden einfach auf der anderen Seite des Nebels sein und auf uns warten?“
„Ja genau da heißt es Flight Officer Storm.“ Oder sie könnten in Schwierigkeiten stecken dachte Smith. Oder noch schlimmeres.
„Sechs. Hier Sieben hörst du mich?”
“Die Blackstark Staffel der Pretender jagte auf den Nebel zu.”
„Ja Sieben?“
„Hast du was auf deinen Sensoren?“ „Nein, wieso? Du etwa?“
„Ja ich empfange etwas aber die Daten können unmöglich stimmen.“

„Wieso nicht?“
„Laut meinen Daten gibt es auf der anderen Seite des Nebels ein Wrack der Kreuzerklasse und ein Schlachtschiff, sowie an die 500 Jäger.“
„Sieben an Blackstarkführer und Pretender.“
„Blackstarkführer hört.“ „Pretender hört.“
„Laut Sechs befindet sich auf der anderen Seite des Nebels die Horrisen, allerdings scheint sie ausgebrannt. Ein Schlachtschiff ist ebenfalls da, sowie ca. 500 Jäger.“
„Hier Zwei. Ich kann die Daten betätigen“
„Verflucht.“
„Ruhe Vier. Keine privaten Bemerkungen.“
„Entschuldigung Eins.“
„Pretender an Blackstarkführer. Kehren Sie umgehend zur Pretender zurück. Bilden Sie einen Schild um das Schiff.“
„Bestätige Pretender. Blackstarks ihr habt es gehört!“

Wenige Minuten später stand die Blackstarkstaffel wieder versammelt vor ihren Jägern im Hangar und lauschten den Worten von Captain Skimmer, der über Funk mit der gesamten
Mannschaft sprach.
„… Wir sind zahlenmäßig unterlegen und unsere Waffenstärke ist der des Schlachtschiffes nicht gewachsen. Da wir nicht wissen ob es auf der Horrisen noch Überlebende gibt werden
wir ein Rettungsmanöver versuchen. Sobald wir in Reichweite für ihre Waffen sind werden wir unsere Jäger ausschleusen. Commander Smith mit dem Blackstarks wird die Leitung des
Jägerangriffes führen. Wir werden uns zuerst um das Schlachtschiff kümmern und ihre Kommunikationsphalanx zerstören. Danach werden wir versuchen ihre Waffen und Jäger
auszuschalten. Ich wünsche ihnen allen viel Glück. Skimmer Ende.“

„Meinst du wir werden es schaffen XJ?“
„Ich heiße XJ4-739. Laut meinen Berechnungen haben wir eine Überlebenschance von 25%.“
„Für mich bleibst du XJ, XJ. Ich hoffe der Captain weiß was er tut.“
„Das tut er meistens.“
„Hast du schon mal erlebt, dass er sich geirrt hat?“
„Nein und ich möchte auch nicht in der Nähe sein wenn es passiert Master Bill.“
„Blackstark Eins. Antrieb und Waffen auf Grün. Startbereit“
„Blackstark Zwei. Alles auf Grün.“
Blackstark Drei meldet alles Grün.
„Blackstark Vier. Lasst uns ein paar Böse Typen abschießen.“
„Vier keine privaten Kommentare.“
„Ja Sir.“

Während die anderen Blackstarks sich meldeten dachte Jack Migler, Flight Officer derBlackstarkstaffel unter dem Kürzel Sechs, über den bevorstehenden Kampf nach. Er hatte noch nie gegen einen so überlegenden Feind gekämpft. Mit einem Kreuzer und 3 Jägerstaffeln gegen ein Schlachtschiff und knapp 500 Jäger? Aber vielleicht waren auch ein Teil der angezeigten Jäger nur Trümmerteile der Horrisen. Vielleicht. Und nur vielleicht würde er lebend zurückkehren. Nur vielleicht würde er zu seiner Freundin Mara Notsil, Schiffsärztin der Pretender zurückkehren. Nur vielleicht würde die Pretender den Kampf überstehen. Das waren ihm eine Menge Vielleichts, es wurde Zeit daran was zu ändern.

„Blackstark Zwölf bereit.“
„Blackstark, Hurrikan und Outfall sie haben Starterlaubnis sobald wir den Mikrosprung hinter uns haben.

Mikrosprung in 3…2…1“

Fortsetzung folgt …